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Die Berater von Investaura beherrschen die Wissenschaft und die Kunst, realistische und genaue Modelle innovativer Technologien und Unternehmen zu entwickeln. Die Anwendungsfälle sind sehr vielfältig und umfassen insbesondere:

  • CapEx- und OpEx-Planung für neue Netzwerk-Rollouts oder Technologie-Migrationen
  • Optimierung der Gesamtbetriebskosten (TCO)
  • Service Kalkulation und Ergebnisrechnung
  • Value Selling von komplexen High-Tech-Lösungen
  • Business-Simulation und Szenario-Analyse für das gesamte Unternehmen

 

Eine von Investauras bevorzugte Plattform für Unternehmenssimulation ist STEM von Implied Logic. STEM ist ein generisches Modellierungswerkzeug für die strategische Planung von ICT-Infrastrukturen und -Lösungen. Als techno-ökonomisches Planungsinstrument blickt es in die Zukunft und generiert kurzfristige (6-24 Monate), mittelfristige (2-5 Jahre) oder langfristige (5-10 Jahre) Prognosen: Finanzposten wie Umsätze, Kosten (OPEX, CAPEX), Rentabilität (z.B. EBITDA, EBIT) sowie nicht-finanzielle Positionen (Dimensionierungsregeln, Ausstattungsumfang, Anzahl der Mitarbeiter, Auslastung usw.). STEM ist bedarfsorientiert, d.h. Ressourcen (Netzwerke, Personalressourcen usw.) werden von der Nachfrage (Endkunden, Dienstleistungen, Verkehr, Einnahmen) sowie den Anforderungen an die Netzwerkbereitstellung bestimmt.

Die wichtigsten Stärken von Stem sind:

  • Grafische Schnittstelle mit objektorientierter Modellierung, die es ermöglicht, auch große und komplexe Modelle, deren Annahmen und Ergebnisse zu kommunizieren
  • Fähigkeit, sowohl Greenfield- als auch Brownfield-Netzwerke zu bearbeiten und den Status des CSP zu Beginn der Simulation zu erfassen (ursprüngliche Stückzahlen für Vermögensanlagen; Bilanz / Gewinn und Verlust usw.)
  • Hunderte von vordefinierten Ergebnissen sowie eine Schnittstelle zur Definition neuer Ergebnisse für verschiedene Arten von Elementen im Modell (Gesamtgeschäft; Kundensegment; Dienstleistungen; Ressourcen usw.)
  • Kürzere Zeiträume (Monate, Quartale, Jahre) mit flexibler Granularität im Zeitverlauf und automatischer Ergebniskonsolidierung
  • Szenario-Management und Sensitivitätsanalyse, so dass alternative Fälle sehr einfach gehandhabt und ihre jeweiligen Vorteile verglichen werden können
  • Modelle können für den Mehrbenutzerzugriff ins Internet exportiert werden, so dass eine große Anzahl von internen Mitarbeitern und externen Partnern ohne STEM-Kenntnisse eigene Simulationen durchführen können.

Download “Revisiting the financial benefits of Managed Services and Infrastructure Sharing for Telcos” Revisiting-the-financial-benefits-of-Managed-Services-and-Infrastructure-Sharing.pdf – 1138-mal heruntergeladen – 3 MB

Beachten Sie, dass sowohl Bottom-Up- als auch Top-Down-Modelle in STEM implementiert werden können. Bottom-up-Modelle sind meist sehr detailliert und laufen Gefahr, im Laufe der Zeit nicht nur sehr komplex zu werden, sondern sind auch schwer zu warten. Darüber hinaus neigen sie dazu, unter Präzisionsfehlern zu leiden, und viele Aspekte, die in Bottom-up-Modellen enthalten sind, haben möglicherweise nur geringe Auswirkungen auf die Gesamtergebnisse, während wichtige, aber schwer zu quantifizierende Probleme in Vergessenheit geraten könnten.

Für weitere Informationen oder eine Demo von STEM, bitte kontaktieren Sie uns.